#F2DBD5

Design, das Wirkung erzeugt

Wir gestalten Interfaces, die Menschen verstehen – klar, vertrauenswürdig, zugänglich. Design ist kein Selbstzweck. Es verbindet Marken, Systeme und Nutzer:innen zu einem konsistenten Erlebnis.

Warum Design

Design als Brücke zwischen Menschen, Marken und Systemen

Design macht komplexe Produkte verständlich. Es gibt Orientierung, vermittelt Haltung und ermöglicht Vertrauen. Nicht als finaler Schritt, sondern als integraler Bestandteil guter Produktentwicklung.

Warum Design

Design als Brücke zwischen Menschen, Marken und Systemen

Design macht komplexe Produkte verständlich. Es gibt Orientierung, vermittelt Haltung und ermöglicht Vertrauen. Nicht als finaler Schritt, sondern als integraler Bestandteil guter Produktentwicklung.

Unser Design-Mindset

Design schmückt nicht, es leitet

Wir gestalten für Nutzungssituationen, nicht für Bildschirme. Unser Design verbindet Nutzerbedürfnisse, technische Rahmenbedingungen und Markenidentität. So entstehen Lösungen, die funktionieren – nicht nur gut aussehen.

Unser Design-Mindset

Design schmückt nicht, es leitet

Wir gestalten für Nutzungssituationen, nicht für Bildschirme. Unser Design verbindet Nutzerbedürfnisse, technische Rahmenbedingungen und Markenidentität. So entstehen Lösungen, die funktionieren – nicht nur gut aussehen.

Zusammenarbeit ermöglichen

Gutes Design schafft eine gemeinsame Sprache

Es bringt Teams zusammen, macht Entscheidungen transparent und reduziert Reibung in der Umsetzung. So wird Design zur verbindenden Grundlage zwischen Strategie, Entwicklung und Betrieb.

Zusammenarbeit ermöglichen

Gutes Design schafft eine gemeinsame Sprache

Es bringt Teams zusammen, macht Entscheidungen transparent und reduziert Reibung in der Umsetzung. So wird Design zur verbindenden Grundlage zwischen Strategie, Entwicklung und Betrieb.

Was Design bewirken kann

Orientierung schaffen

Komplexe Systeme verständlich und nutzbar machen

Vertrauen aufbauen

Klarheit, Konsistenz und Kontrolle über die User Experience schaffen

Barrierefreiheit sicherstellen

Für alle Menschen gestalten, unabhängig von Fähigkeiten oder Kontext

Marken erlebbar machen

Identität und Haltung sichtbar und spürbar übersetzen

Qualität steigern

Fehler reduzieren und Bedienung vereinfachen

Wirkung erzielen

Design als messbaren Beitrag zum Produkterfolg nutzen

Unser Prozess: Design über den gesamten Produktlebenszyklus

Design begleitet den gesamten Produktlebenszyklus von der ersten Vision bis zur kontinuierlichen Weiterentwicklung.

Je nachdem, in welcher Phase sich Ihr Produkt befindet, übernimmt Design unterschiedliche Aufgaben. So setzen wir Design entlang des Produktlebenszyklus ein:

Orientierung geben

Alles beginnt mit einem gemeinsamen Verständnis.
Wir übersetzen Anforderungen, Rahmenbedingungen und Nutzerbedürfnisse in erste Design-Leitlinien.

Ziel: Eine klare Richtung für alle weiteren Schritte.

Brand Workshop

Beschreibung:

Ein Brand Workshop schafft Klarheit darüber, wofür eine Marke steht und welche Haltung sie vermittelt. Wir definieren gemeinsam Werte, Tonalität und Ausdruck – nicht als Sammlung von Begriffen, sondern als Orientierung für zukünftige Gestaltung. Aus der Markenidentität entsteht ein Gestaltungsverständnis, das Entscheidungen im UI-Design leitet und dafür sorgt, dass digitale Produkte die Haltung der Marke spürbar transportieren.

Ihr Input:

  • Einblick in bestehende Marken- oder Kommunikationsgrundlagen
  • Bereitschaft, Haltung und Ausdruck gemeinsam zu schärfen

Unser Ergebnis:

  • Gemeinsame Definition von Markenwerten und gestalterischer Haltung
  • Ableitungen, wie sich diese Identität in digitalen Produkten zeigen kann
  • Grundlage für konsistente Designentscheidungen entlang des Projekts
Let's Talk

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Visual Competitive Analysis

Beschreibung:

Eine Visual Competitive Analysis zeigt, wie sich das eigene Erscheinungsbild im Marktumfeld positioniert. Wir analysieren die visuellen Designs relevanter Wettbewerber und untersuchen, welche Gestaltungselemente Vertrauen, Orientierung oder Wiedererkennung schaffen. Dabei geht es nicht um Nachahmung, sondern um ein Verständnis dafür, welche visuellen Prinzipien wirken und wo Differenzierung möglich ist. Das Ergebnis schafft eine Grundlage für gestalterische Entscheidungen mit klarer Richtung.

Ihr Input:

  • Einblick in Marktumfeld oder relevante Wettbewerber
  • Klärung des gewünschten visuellen Fokus

Unser Ergebnis:

  • Systematische Analyse visueller Stärken und Schwächen im Wettbewerbsumfeld
  • Erkennung von Wiedererkennungs- und Abgrenzungspotenzialen
  • Ableitungen für die visuelle Weiterentwicklung der eigenen Marke oder Produkte
Let's Talk

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Trend Analysis

Beschreibung:

Trend Analysis macht sichtbar, wie sich visuelle Gestaltung im digitalen Raum entwickelt und welche Strömungen zukünftige Wahrnehmung prägen könnten. Wir beobachten aktuelle Designbewegungen und deuten, welche davon Potenzial haben, langfristig Relevanz zu entfalten. Ziel ist nicht, Trends zu kopieren, sondern Gestaltung bewusst so auszurichten, dass sie heute anschlussfähig ist und morgen Bestand hat.

Ihr Input:

  • Einblick in Markenhaltung oder gewünschte gestalterische Positionierung
  • Klärung, in welchem Umfeld das Design wirken soll

Unser Ergebnis:

  • Übersicht relevanter und aufkommender Designtrends im Projektkontext
  • Einschätzung, welche Entwicklungen gestalterisch tragen können
  • Hinweise, wo Aktualität bewusst eingesetzt werden kann
Let's Talk

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Design Brief Creation

Beschreibung:

Ein Design Brief bündelt, wofür Gestaltung stehen soll und welche Anforderungen dabei gelten. Wir halten Ziele, Erwartungen und Rahmenbedingungen so fest, dass spätere Designentscheidungen auf einer klaren Grundlage getroffen werden können. Der Brief dient als Referenzpunkt: Welche Wirkung soll entstehen, welche Prioritäten gelten und wo liegen klare Grenzen. So entsteht Orientierung, bevor erste Entwürfe entwickelt werden.

Ihr Input:

  • Einblick in Ziele, Erwartungen und Rahmenbedingungen des Projekts
  • Bereitschaft zur gemeinsamen Präzisierung der Designausrichtung

Unser Ergebnis:

  • Klar strukturierter Design Brief mit Zielen, Anforderungen und Grenzen
  • Orientierung für nachfolgende Designschritte
  • Gemeinsame Grundlage für Feedback und Entscheidungsprozesse
Let's Talk

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Struktur gestalten

Richtung wird zu Struktur.
Wir entwickeln Informationsarchitektur, Interaktionskonzepte und visuelle Leitlinien.

Ziel: Verständliche Strukturen, die Orientierung geben und Entscheidungen erleichtern.

Informationsarchitektur

Beschreibung:

Eine gute Informationsarchitektur schafft Ordnung, bevor Gestaltung beginnt. Sie legt fest, wie Inhalte, Funktionen und Bereiche zueinanderstehen – so, dass Menschen sich intuitiv orientieren können. Wir strukturieren Informationen entlang realer Nutzungssituationen und entwickeln ein System, das Klarheit und Übersicht ermöglicht. So entsteht die Grundlage für Navigation, Verständlichkeit und effiziente Interaktion – unabhängig davon, wie die Oberfläche später aussieht.

Ihr Input:

  • Einblick in bestehende Inhalte, Strukturen und Funktionen
  • Gemeinsames Verständnis der Zielgruppen und Nutzungsszenarien

Unser Ergebnis:

  • Strukturmodell, das Inhalte und Funktionen nachvollziehbar ordnet
  • Visualisierte Informationsarchitektur als Basis für Navigation und Design
  • Grundlage für Wireframes und weitere gestalterische Schritte
Let's Talk

User Flow Diagrams

Beschreibung:

User Flow Diagrams zeigen, welche Wege Menschen durch ein System nehmen und welche Schritte sie dabei durchlaufen. Wir visualisieren, wie Interaktionen miteinander verbunden sind und an welchen Stellen Entscheidungen, Abbrüche oder Umwege entstehen können. Die Darstellung hilft, Navigation und Abläufe so zu planen, dass Nutzerführung klar und nachvollziehbar wird – bevor Oberflächen gestaltet werden.

Ihr Input:

  • Einblick in zentrale Nutzungsszenarien oder Aufgaben
  • Abstimmung, welche Wege besonders relevant sind

Unser Ergebnis:

  • Visualisierte Nutzerflüsse mit klar erkennbaren Schritten und Verzweigungen
  • Erkennung potenzieller Reibungspunkte in der Navigation
  • Grundlage, um Interaktion und UI-Logik gezielt weiterzuentwickeln
Let's Talk

Typography Selection

Beschreibung:

Typografie prägt, wie Inhalte wahrgenommen und verstanden werden. In der Typography Selection definieren wir Schriftarten, Größen und Hierarchien so, dass Texte gut lesbar sind und Orientierung geben. Dabei betrachten wir nicht nur Ästhetik, sondern vor allem Funktion: Welche Schrift trägt Information, schafft Klarheit und unterstützt die Haltung der Marke? Das Ergebnis ist ein typografisches System, das Gestaltung und Inhalt zusammenführt.

Ihr Input:

  • Einblick in Markenstimme und gestalterischen Ausdruck
  • Zugang zu bestehenden Styleguides oder Designrichtlinien, falls vorhanden

Unser Ergebnis:

  • Auswahl passender Typografie mit klarer Funktionszuordnung
  • Definition von Schriftgrößen, Abständen und Hierarchien
  • Grundlage für konsistente Textgestaltung im Interface
Let's Talk

Design Patterns

Beschreibung:

Design Patterns helfen dabei, wiederkehrende Interaktionen konsistent und verständlich zu gestalten. Wir nutzen bewährte Muster, um UI-Elemente so zu strukturieren, dass sie vertraut wirken und Nutzende sich schnell zurechtfinden. Dabei geht es nicht um reine Wiederholung, sondern um gezielte Vereinheitlichung: Gleiches Verhalten wird gleich dargestellt, Unterschiede sind bewusst gesetzt. Das schafft Orientierung, reduziert kognitive Belastung und macht Nutzung vorhersehbar.

Ihr Input:

  • Einblick in wiederkehrende Interaktionsmuster oder Funktionsbereiche
  • Abstimmung, welche Elemente priorisiert werden sollen

Unser Ergebnis:

  • Definition passender Design Patterns für zentrale Interaktionen
  • Konsistente UI-Grundlage für wiederkehrende Elemente
  • Basis für effiziente Gestaltung und spätere Skalierung im Designsystem
Let's Talk

Sketching

Beschreibung:

Sketching hilft, erste Ideen schnell sichtbar zu machen – bevor sie in Gestaltung überführt werden. In einfachen Skizzen visualisieren wir, wie eine Funktion wirken oder ein Ablauf strukturiert sein könnte. Die reduzierte Darstellungsform unterstützt das gemeinsame Denken und ermöglicht schnelle Abstimmung, ohne sich früh an Details zu binden. So entstehen schnelle Entscheidungen mit geringem Aufwand.

Ihr Input:

  • Einblick in zentrale Funktionen oder gewünschte Szenarien
  • Abstimmung der Bereiche, für die erste Visualisierungen hilfreich sind

Unser Ergebnis:

  • Skizzierte UI-Ideen als Grundlage für Diskussion und Weiterentwicklung
  • Sichtbare Varianten, um Entscheidungen früh zu treffen
  • Klarheit darüber, welche Ansätze weiter ausgearbeitet werden sollen
Let's Talk

Grobkonzeption

Beschreibung:

In der Grob-Konzeption entsteht ein erster Layout-Rahmen, der sichtbar macht, wie Inhalte geführt und Funktionen angeordnet werden sollen. Die Darstellung bleibt bewusst reduziert – genug, um Anordnung, Logik und Ablauf zu verstehen, ohne gestalterische Details vorwegzunehmen. Die Layouts sind statisch und dienen der Abstimmung von Aufbau und Struktur. Auf dieser Basis lässt sich früh entscheiden, ob die Richtung trägt.

Ihr Input:

  • Bestätigte Anforderungen oder erste Skizzen als Grundlage
  • Klärung, welche Bereiche als erstes strukturiert werden sollen

Unser Ergebnis:

  • Low-Fidelity-Layouts mit erkennbarer Funktions- und Navigationslogik
  • Grundlage für Feedback zu Aufbau und Struktur
  • Grundlage für die weiteren konzeptionellen und gestalterischen Schritte
Let's Talk

Low Fidelity Prototyping

Beschreibung:

Beim Low-Fidelity Prototyping werden erste Layouts so verbunden, dass ein klickbarer Ablauf entsteht. Die Darstellung bleibt reduziert, orientiert sich aber bereits an realen Nutzungssituationen. Ziel ist es, Interaktionen erfahrbar zu machen, Klickwege durchzuspielen und früh zu erkennen, wo Orientierung entsteht oder Unsicherheit auftritt. Der Prototyp dient dazu, Funktionalität zu prüfen – bevor visuelle Gestaltung ins Detail geht.

Ihr Input:

  • Vorliegende Struktur-Layouts oder definierte Abläufe
  • Klärung, welche Interaktionen für das Prototyping priorisiert werden sollen

Unser Ergebnis:

  • Klickbarer Low-Fidelity-Prototyp zur frühen Erprobung von Abläufen
  • Erste Einsichten, wie sich Navigation und Nutzung anfühlen
  • Grundlage für Tests und Vorbereitung der High-Fidelity-Ausarbeitung
Let's Talk

Designanmutung (Moodboards Refinement)

Beschreibung:

Die Designanmutung schafft ein gemeinsames Gefühl dafür, wie sich das Produkt anfühlen soll. Durch die Verfeinerung von Moodboards wird diese Stimmung konkret und nachvollziehbar. Auf Basis von Workshops und erstem Feedback verdichten wir Farben, Bildsprache, Typografie und gestalterische Atmosphäre zu einer klaren Richtung. Das Moodboard dient nicht als Sammlung einzelner Stilbeispiele, sondern als Leitidee, die Haltung und Ausdruck der Gestaltung definiert.

Ihr Input:

  • Rückmeldung auf erste visuelle Richtungen oder Workshop-Ergebnisse
  • Einblick in gewünschte Markenwirkung oder gestalterische Stimmung

Unser Ergebnis:

  • Verfeinertes Moodboard mit klarer visueller Anmutung
  • Visuelle Leitidee als Orientierung für nachfolgendes UI-Design
  • Gemeinsames Verständnis, welche Stimmung das Produkt transportieren soll
Let's Talk

Erlebnisse umsetzen

K
Wir gestalten Interfaces, testen iterativ und verfeinern Details.

Ziel: Intuitive, zugängliche und konsistente User Experiences.

Feinkonzeption

Beschreibung:

In der Feinkonzeption wird die Struktur des Interfaces in ein detailliertes, visuelles Design überführt. Elemente werden pixelgenau gestaltet, Abstände, Hierarchien und Interaktionen präzisiert. Ziel ist, das Erscheinungsbild so auszuarbeiten, dass es Klarheit, Haltung und Markenidentität widerspiegelt. Die Feinkonzeption schafft ein UI-Bild, das nicht mehr interpretiert werden muss, sondern zeigt, wie die Oberfläche später wirken und geführt werden soll.

Ihr Input:

  • Abgestimmte Low-Fidelity-Grundlage oder definierter Interaktionsrahmen
  • Einblick in Markenidentität, Tonalität oder bestehende Designrichtlinien

Unser Ergebnis:

  • High-Fidelity-Designs mit finalem visuellen Ausdruck
  • Klarer UI-Stand als Referenz für Abstimmung und Freigabe
  • Grundlage für die anschließende Umsetzung oder Prototyping
Let's Talk

UI Style Guide

Beschreibung:

Ein UI Styleguide legt fest, wie Gestaltung, Sprache und Interaktion zusammenwirken sollen. Er definiert Farben, Typografie, Bedienelemente und visuelle Muster so, dass spätere Designs konsistent umgesetzt werden können – auch über verschiedene Teams oder Systeme hinweg. Der Styleguide dient nicht als starres Regelwerk, sondern als Referenz für klare, wiedererkennbare Gestaltung. So bleibt die Gestaltung einheitlich, nachvollziehbar und anschlussfähig für zukünftige Erweiterungen.

Ihr Input:

  • Einblick in bestehende Design- oder Produktidentität
  • Klärung, wie viel gestalterische Guidance das Team benötigt

Unser Ergebnis:

  • Dokumentierter UI Styleguide mit klaren Gestaltungs- und Interaktionsprinzipien
  • Einheitliche Grundlage für Gestaltung, Umsetzung und Weiterentwicklung
  • Basis für konsistente Produktgestaltung über Releases und Teams hinweg
Let's Talk

Component Libraries

Beschreibung:

Component Libraries stellen UI-Bausteine bereit, die präzise definiert und für die Wiederverwendung aufbereitet sind – etwa in einer zentralen Designumgebung wie Figma. Jede Komponente ist visuell, funktional und im Verhalten klar beschrieben und kann ohne erneutes Entwerfen eingesetzt werden. Das beschleunigt die Arbeit und sorgt dafür, dass Gestaltung konsistent bleibt, auch wenn mehrere Personen oder Teams daran arbeiten. Die Komponentenbibliothek macht das Designsystem im Alltag nutzbar.

Ihr Input:

  • Einblick in wiederkehrende UI-Elemente oder Funktionsmuster
  • Klärung, wie flexibel oder verbindlich Komponenten eingesetzt werden sollen

Unser Ergebnis:

  • Aufbereitete Komponentenbibliothek als Designbasis
  • Wiederverwendbare UI-Bausteine für Design- und Entwicklungsteams
  • Konsistente Umsetzung bei reduziertem Gestaltungsaufwand
Let's Talk

Design System

Beschreibung:

Ein Designsystem verbindet Gestaltung, Sprache und Interaktion zu einem konsistenten Ganzen. Es definiert nicht nur UI-Komponenten, sondern auch Tonalität, Benennung, Verhalten und die Prinzipien, nach denen Entscheidungen getroffen werden. So entsteht ein System, das Design und Entwicklung zusammenführt und Wiederverwendung ermöglicht, ohne Ausdruck und Haltung zu verlieren. Ein gutes Designsystem wächst mit und unterstützt Teams dabei, Produkte konsistent weiterzuentwickeln – über Releases, Plattformen und Rollen hinweg.

Ihr Input:

  • Einblick in bestehende Design- und Kommunikationsgrundlagen
  • Klärung, wie verbindlich das System wirken soll und welche Freiheitsgrade gewünscht sind

Unser Ergebnis:

  • Dokumentiertes Designsystem mit Komponenten, Sprach- und Gestaltungsrichtlinien
  • Einheitliche Grundlage für UI, Sprache und Interaktion im Produkt
  • Basis für skalierbare, konsistente Produktentwicklung über Teams hinweg
Let's Talk

Responsive Design

Beschreibung:

Responsive Design sorgt dafür, dass Nutzeroberflächen auf verschiedenen Geräten verständlich und gut bedienbar bleiben. Wir gestalten nicht für einzelne Bildschirmgrößen, sondern für Nutzungssituationen: Was braucht jemand auf dem Smartphone im schnellen Zugriff – und was auf dem Desktop mit mehr Raum zur Orientierung? Die Gestaltung passt sich flexibel an, ohne an Klarheit oder Ausdruck zu verlieren. So entsteht ein Interface, das auf allen Endgeräten stimmig wirkt und unterstützt.

Ihr Input:

  • Einblick in relevante Nutzungskontexte und Gerätetypen
  • Priorisierung, welche Inhalte auf welchen Endgeräten im Fokus stehen sollen

Unser Ergebnis:

  • Gestaltung, die sich flexibel an verschiedene Bildschirmgrößen anpasst
  • Klare Priorisierung von Inhalten je nach Nutzungssituation
  • Grundlage für eine konsistente User Experience auf allen Geräten
Let's Talk

Low Fidelity Prototyping

Beschreibung:

Beim Low-Fidelity Prototyping werden erste Layouts so verbunden, dass ein klickbarer Ablauf entsteht. Die Darstellung bleibt reduziert, orientiert sich aber bereits an realen Nutzungssituationen. Ziel ist es, Interaktionen erfahrbar zu machen, Klickwege durchzuspielen und früh zu erkennen, wo Orientierung entsteht oder Unsicherheit auftritt. Der Prototyp dient dazu, Funktionalität zu prüfen – bevor visuelle Gestaltung ins Detail geht.

Ihr Input:

  • Vorliegende Struktur-Layouts oder definierte Abläufe
  • Klärung, welche Interaktionen für das Prototyping priorisiert werden sollen

Unser Ergebnis:

  • Klickbarer Low-Fidelity-Prototyp zur frühen Erprobung von Abläufen
  • Erste Einsichten, wie sich Navigation und Nutzung anfühlen
  • Grundlage für Tests und Vorbereitung der High-Fidelity-Ausarbeitung
Let's Talk

High Fidelity Prototyping

Beschreibung:

Beim High-Fidelity Prototyping wird das ausgearbeitete Design zu einem interaktiven Prototyp verbunden. Funktionen, Zustände und Navigation werden so simuliert, dass ein reales Nutzungserlebnis entsteht – inklusive typischer Abläufe, Zustandswechsel oder Datenverhalten. Ziel ist, Wirkung und Bedienbarkeit unmittelbar erfahrbar zu machen und Feedback unter möglichst realen Bedingungen zu ermöglichen, bevor Entwicklung beginnt.

Ihr Input:

  • Abgestimmte High-Fidelity-Designs als Grundlage
  • Klärung, welche Interaktionen und Abläufe simuliert werden sollen

Unser Ergebnis:

  • Klickbarer High-Fidelity-Prototyp mit realitätsnaher Nutzerführung
  • Erprobbarer Ablauf für Tests, Präsentationen oder Entscheidungsrunden
  • Grundlage für Übergabe an Entwicklung oder zur finalen Validierung
Let's Talk

Icons und Illustrationen

Beschreibung:

Icons und Illustrationen schaffen Orientierung und verleihen digitalen Produkten und Markenauftritten Ausdruck. Wir gestalten sie so, dass sie Bedeutung transportieren – sei es in Interfaces, Präsentationen oder der Kommunikation nach außen. Im Fokus steht nicht dekorative Wirkung, sondern Verständlichkeit: Was hilft dabei, Inhalte schneller zu erfassen, Funktionen zu erkennen oder eine Stimmung spürbar zu machen? So entstehen Elemente, die Orientierung geben und die visuelle Identität stärken.

Ihr Input:

  • Einblick in gewünschte Tonalität und visuelle Haltung
  • Klärung, welche Inhalte oder Nutzungssituationen visuell unterstützt werden sollen

Unser Ergebnis:

  • Gestaltung konsistenter Icons oder Illustrationen mit klarer Funktion und Ausdruck
  • Visuelle Elemente, die Verständnis und Wiedererkennung fördern – im Produkt und darüber hinaus
  • Anschlussfähige Basis für UI, Kommunikation und Markenauftritt
Let's Talk

Iteratives Design

Beschreibung:

Iteratives Design bedeutet, Gestaltung nicht als einmaligen Schritt zu verstehen, sondern als fortlaufende Annäherung an eine tragfähige Lösung. Auf Basis von Feedback und Testergebnissen werden Entwürfe gezielt angepasst, geschärft und weiterentwickelt. Jede Iteration bringt Klarheit: Was unterstützt die Nutzung, was irritiert und wo besteht Potenzial für Vereinfachung oder Präzisierung? Das Design gewinnt so schrittweise an Reife und Wirkung.

Ihr Input:

  • Rückmeldungen aus Tests, Reviews oder Stakeholder-Feedback
  • Offenheit für Anpassung entlang echter Nutzungseinsichten

Unser Ergebnis:

  • Überarbeitete Designstände basierend auf klar begründeten Entscheidungen
  • Sichtbarer Fortschritt von Entwürfen hin zu belastbaren Lösungen
  • Dokumentierte Herleitung für gestaltete Anpassungen
Let's Talk

Usability verbessern

Der Alltag zeigt, ob ein Design funktioniert.
Wir analysieren die Nutzung und optimieren gezielt.

Ziel: Nachhaltige Verbesserung der User Experience.

User Training

Beschreibung:

User Training unterstützt Nutzer:innen dabei, neue Funktionen oder Systeme sicher und souverän zu verwenden. Statt bloß Funktionen zu erklären, zeigen wir, wie das Produkt im Alltag unterstützt – verständlich, Schritt für Schritt und mit Blick auf typische Einstiegshürden. Dazu entwickeln wir Schulungsmaterialien oder begleitende Dokumentationen, die Orientierung geben und den Übergang erleichtern, ohne zu überfordern.

Ihr Input:

  • Einblick, wer mit dem System arbeiten wird und welche Vorerfahrungen vorhanden sind
  • Klärung, in welcher Form Unterstützung angeboten werden soll (z. B. Leitfaden, Video, Kurzinfo)

Unser Ergebnis:

  • Schulungsmaterial oder Dokumentation, die Nutzungshürden reduziert
  • Klar strukturierte Inhalte, die den Einstieg erleichtern und Sicherheit geben
  • Grundlage für eigenständige Nutzung ohne ständige Unterstützung
Let's Talk

UI Updates and Redesign

Beschreibung:

Wenn sich Funktionen oder Anforderungen verändern, muss auch die Oberfläche mitwachsen. Bei UI Updates und Redesign passen wir bestehende Interfaces so an, dass sie neue Inhalte, Abläufe oder Erwartungen klar unterstützen – ohne Brüche im Nutzungserleben zu erzeugen. Dabei prüfen wir, was bestehen bleiben kann, was veraltet wirkt und wo Vereinfachung oder Neustrukturierung nötig ist. Ziel ist kein radikaler Neustart, sondern eine Weiterentwicklung, die das Produkt stimmig und zukunftsfähig hält.

Ihr Input:

  • Einblick in neue Funktionen, Anforderungen oder Nutzungsprobleme
  • Klärung, welche Bereiche überarbeitet oder neu gedacht werden sollen

Unser Ergebnis:

  • Überarbeitete UI-Elemente und Layouts abgestimmt auf neue Anforderungen
  • Harmonisiertes Interface, das bestehende und neue Funktionen zusammenführt
  • Grundlage für eine konsistente Weiterentwicklung des Produkts
Let's Talk

UI Migration Planning

Beschreibung:

UI Migration Planning stellt sicher, dass Nutzer:innen bei der Umstellung auf eine neue Oberfläche nicht den Anschluss verlieren. Wir planen den Übergang so, dass Funktionen wiedererkannt werden, Orientierung erhalten bleibt und neue Elemente verständlich eingeführt werden. Dabei berücksichtigen wir, welche Schritte in welcher Reihenfolge sinnvoll sind und wo kommunikative Unterstützung oder begleitende Hinweise notwendig sind. Ziel ist ein Übergang, der nicht irritiert, sondern Vertrauen schafft.

Ihr Input:

  • Einblick in bestehende und neue UI-Stände
  • Klärung, welche Nutzergruppen wann umgestellt werden sollen.

Unser Ergebnis:

  • Migrationsplan mit klarer Abfolge und begleitenden Maßnahmen
  • Vorschläge für kommunikative Unterstützung während des Übergangs
  • Grundlage für eine reibungslose Einführung neuer UI-Versionen
Let's Talk

End-of-Life UI Adaptions

Beschreibung:

Wenn ein Produkt oder eine Funktion ausläuft, braucht es eine Gestaltung, die diesen Übergang für Nutzer:innen nachvollziehbar macht. End-of-Life UI Adaptations sorgen dafür, dass Informationen rechtzeitig, klar und respektvoll kommuniziert werden – ohne Irritation oder Bruch im Nutzungserlebnis. Ziel ist, Orientierung zu geben, Alternativen aufzuzeigen und Vertrauen auch in der Umstellungsphase zu sichern.

Ihr Input:

  • Einblick, welche Funktionen oder Bereiche eingestellt werden und zu welchem Zeitpunkt
  • Klärung, wie Nutzer:innen informiert und ggf. weitergeleitet werden sollen

Unser Ergebnis:

  • UI-Anpassungen, die den Ausstieg klar und transparent begleiten
  • Hinweise oder Microcopy, die Orientierung geben und Frustration vermeiden
  • Grundlage für einen respektvollen Übergang ohne Nutzungskonflikte
Let's Talk

Systeme entwickeln

Produkte wachsen. Design muss mitwachsen.
Wir sorgen dafür, dass Design langfristig konsistent und kompatibel bleibt.

Ziel: Skalierbare Designlösungen für wachsende Systeme und Teams.

Benchmarkanalyse

Beschreibung:

Eine Benchmarkanalyse zeigt, wie die eigene Website im Vergleich zu anderen Angeboten wahrgenommen wird. Wir betrachten Wettbewerbsseiten aus Nutzersicht und prüfen, welche Lösungen Orientierung geben, Vertrauen schaffen oder Funktionen klarer machen. Dabei geht es nicht um Nachahmung, sondern um Erkenntnisse: Wo hat die eigene Lösung Handlungsbedarf und welche Praxisbeispiele zeigen, wie es wirksam gelingen kann? Die Analyse schafft Klarheit, wo Optimierung lohnt und welche Ansätze Substanz haben.

Ihr Input:

  • Einblick in Marktumfeld und relevante Zielsetzungen
  • Gemeinsame Klärung der Vergleichskriterien

Unser Ergebnis:

  • Bewertete Gegenüberstellung der eigenen Lösung und marktüblicher Ansätze
  • Sichtbar gemachter Handlungsbedarf im Nutzungserleben
  • Inspiration durch funktionierende Lösungsansätze anderer Anbieter
Let's Talk

Brand Workshop

Beschreibung:

Ein Brand Workshop schafft Klarheit darüber, wofür eine Marke steht und welche Haltung sie vermittelt. Wir definieren gemeinsam Werte, Tonalität und Ausdruck – nicht als Sammlung von Begriffen, sondern als Orientierung für zukünftige Gestaltung. Aus der Markenidentität entsteht ein Gestaltungsverständnis, das Entscheidungen im UI-Design leitet und dafür sorgt, dass digitale Produkte die Haltung der Marke spürbar transportieren.

Ihr Input:

  • Einblick in bestehende Marken- oder Kommunikationsgrundlagen
  • Bereitschaft, Haltung und Ausdruck gemeinsam zu schärfen

Unser Ergebnis:

  • Gemeinsame Definition von Markenwerten und gestalterischer Haltung
  • Ableitungen, wie sich diese Identität in digitalen Produkten zeigen kann
  • Grundlage für konsistente Designentscheidungen entlang des Projekts
Let's Talk

Design System

Beschreibung:

Ein Designsystem verbindet Gestaltung, Sprache und Interaktion zu einem konsistenten Ganzen. Es definiert nicht nur UI-Komponenten, sondern auch Tonalität, Benennung, Verhalten und die Prinzipien, nach denen Entscheidungen getroffen werden. So entsteht ein System, das Design und Entwicklung zusammenführt und Wiederverwendung ermöglicht, ohne Ausdruck und Haltung zu verlieren. Ein gutes Designsystem wächst mit und unterstützt Teams dabei, Produkte konsistent weiterzuentwickeln – über Releases, Plattformen und Rollen hinweg.

Ihr Input:

  • Einblick in bestehende Design- und Kommunikationsgrundlagen
  • Klärung, wie verbindlich das System wirken soll und welche Freiheitsgrade gewünscht sind

Unser Ergebnis:

  • Dokumentiertes Designsystem mit Komponenten, Sprach- und Gestaltungsrichtlinien
  • Einheitliche Grundlage für UI, Sprache und Interaktion im Produkt
  • Basis für skalierbare, konsistente Produktentwicklung über Teams hinweg
Let's Talk

Icons und Illustrationen

Beschreibung:

Icons und Illustrationen schaffen Orientierung und verleihen digitalen Produkten und Markenauftritten Ausdruck. Wir gestalten sie so, dass sie Bedeutung transportieren – sei es in Interfaces, Präsentationen oder der Kommunikation nach außen. Im Fokus steht nicht dekorative Wirkung, sondern Verständlichkeit: Was hilft dabei, Inhalte schneller zu erfassen, Funktionen zu erkennen oder eine Stimmung spürbar zu machen? So entstehen Elemente, die Orientierung geben und die visuelle Identität stärken.

Ihr Input:

  • Einblick in gewünschte Tonalität und visuelle Haltung
  • Klärung, welche Inhalte oder Nutzungssituationen visuell unterstützt werden sollen

Unser Ergebnis:

  • Gestaltung konsistenter Icons oder Illustrationen mit klarer Funktion und Ausdruck
  • Visuelle Elemente, die Verständnis und Wiedererkennung fördern – im Produkt und darüber hinaus
  • Anschlussfähige Basis für UI, Kommunikation und Markenauftritt
Let's Talk

Design Brief Creation

Beschreibung:

Ein Design Brief bündelt, wofür Gestaltung stehen soll und welche Anforderungen dabei gelten. Wir halten Ziele, Erwartungen und Rahmenbedingungen so fest, dass spätere Designentscheidungen auf einer klaren Grundlage getroffen werden können. Der Brief dient als Referenzpunkt: Welche Wirkung soll entstehen, welche Prioritäten gelten und wo liegen klare Grenzen. So entsteht Orientierung, bevor erste Entwürfe entwickelt werden.

Ihr Input:

  • Einblick in Ziele, Erwartungen und Rahmenbedingungen des Projekts
  • Bereitschaft zur gemeinsamen Präzisierung der Designausrichtung

Unser Ergebnis:

  • Klar strukturierter Design Brief mit Zielen, Anforderungen und Grenzen
  • Orientierung für nachfolgende Designschritte
  • Gemeinsame Grundlage für Feedback und Entscheidungsprozesse
Let's Talk

Expert Review

Beschreibung:

Ein Expert Review zeigt, wie gut ein Produkt aus Sicht erfahrener UX-Professionals funktioniert. Wir prüfen, ob Nutzerführung, Sprache und Interface-Logik Orientierung geben oder Verwirrung erzeugen. Dabei orientieren wir uns an etablierten Usability- und Designprinzipien, ohne sie dogmatisch anzuwenden. Statt Listen abzuarbeiten, schauen wir darauf, wie sich das Nutzungserlebnis anfühlt und wo Reibung entsteht. Das Ergebnis: klare Einschätzungen, Quick Wins und gezielte Empfehlungen, die Produktqualität spürbar erhöhen.

Ihr Input:

  • Gemeinsame Abstimmung zentraler Nutzungsszenarien
  • Zugang zum Produkt oder Prototyp
  • Optional vorhandene Funktionsbeschreibungen oder Dokumentationen

Unser Ergebnis:

  • Analyse zentraler Stärken und Schwachstellen im Nutzungserlebnis
  • Identifikation von Quick Wins und strukturellen Verbesserungspotenzialen
  • Konkrete Empfehlungen zur Steigerung von Klarheit, Konsistenz und Nutzbarkeit
Let's Talk

Gutachten

Beschreibung:

Ein Gutachten (Usability-Gutachten, Barrierefreiheitsprüfung, UX-Gutachten, Gebrauchstauglichkeitsgutachten, Accessibility-Gutachten) schafft Verlässlichkeit für Produktentscheidungen. Wir prüfen, ob ein Produkt gebrauchstauglich oder barrierefrei nutzbar ist und orientieren uns dabei an anerkannten Normkriterien. Bewertet wird, wie gut diese Anforderungen im realen Nutzungskontext erfüllt werden. So wird sichtbar, was bereits trägt und wo noch Lücken bestehen. Das Ergebnis ist ein nachvollziehbarer Nachweis, der Orientierung für die Weiterentwicklung bietet.

Ihr Input:

  • Gemeinsames Verständnis des Nutzungskontextes
  • Abstimmung von Prüfschwerpunkten und Zielgruppen
  • Zugang zum Produkt oder Prototyp

Unser Ergebnis:

  • Schriftliches, unterzeichnetes Gutachten inkl. Nachvollziehbarkeit der Bewertung
  • Dokumentation der Erfüllung von Usability- oder Barrierefreiheitsanforderungen
  • Konkrete Ansatzpunkte für normgerechte Weiterentwicklung
Let's Talk

Trend Analysis

Beschreibung:

Trend Analysis macht sichtbar, wie sich visuelle Gestaltung im digitalen Raum entwickelt und welche Strömungen zukünftige Wahrnehmung prägen könnten. Wir beobachten aktuelle Designbewegungen und deuten, welche davon Potenzial haben, langfristig Relevanz zu entfalten. Ziel ist nicht, Trends zu kopieren, sondern Gestaltung bewusst so auszurichten, dass sie heute anschlussfähig ist und morgen Bestand hat.

Ihr Input:

  • Einblick in Markenhaltung oder gewünschte gestalterische Positionierung
  • Klärung, in welchem Umfeld das Design wirken soll

Unser Ergebnis:

  • Übersicht relevanter und aufkommender Designtrends im Projektkontext
  • Einschätzung, welche Entwicklungen gestalterisch tragen können
  • Hinweise, wo Aktualität bewusst eingesetzt werden kann
Let's Talk

Stakeholder Workshop

Beschreibung:

Ein Stakeholder-Workshop schafft Raum, um unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und gemeinsame Ziele zu formulieren. Wir bringen relevante Beteiligte zusammen, machen Erwartungen transparent und klären, welche Richtung für das Produkt oder Projekt getragen werden kann. Dabei geht es nicht nur um Abstimmung, sondern um Verständigung: Welche Interessen stehen im Raum, wo gibt es Spannungen und wie lässt sich daraus ein gemeinsamer Weg ableiten, der Orientierung für die nächsten Schritte bietet.

Ihr Input:

  • Benennung relevanter Stakeholder oder Entscheidungsbeteiligter
  • Bereitschaft zur gemeinsamen Zielklärung

Unser Ergebnis:

  • Transparente Sicht auf Erwartungen und Zielrichtungen
  • Gemeinsame Grundlage für Prioritäten und nächste Schritte
  • Dokumentierte Verständigung als Basis für weiteres Vorgehen
Let's Talk

Warum UseTree, wenn es um Design geht

Design bestimmt, ob Produkte verstanden werden.
Nicht durch Aussehen, sondern durch Klarheit, Struktur und Haltung.

Wir gestalten Design als Brücke zwischen Menschen, Marken und Systemen.
Damit Komplexität beherrschbar wird und Vertrauen entsteht.

DOS

Was wir tun

  • Wir schaffen verständliche Strukturen.
  • Wir denken Design aus menschlicher Perspektive.
  • Wir integrieren Barrierefreiheit von Anfang an.
  • Wir machen Design konsistent und skalierbar.
  • Wir übersetzen Haltung in Design.

Dont's

Was wir nicht tun

  • Kein Design um des Designs willen
  • Keine visuelle Kosmetik ohne Konzept
  • Keine Interfaces nur für Expert:innen
  • Keine Ignorieren des Nutzungskontexts
  • Kein Design ohne Verantwortung

Unser Fazit

Gutes Design funktioniert.

Für alle, nicht nur für wenige.

Haben Sie noch Fragen?

Gemeinsam finden wir heraus, was Ihre Nutzer:innen wirklich brauchen und wie daraus Wirkung entsteht.

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Vielen Dank

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Unser Team wird sich so
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