#EBF2EB

Research, das Richtung gibt

Research ist für uns kein Tool, sondern ein Mindset. Es zeigt, wo Bedürfnisse liegen, wo Reibung entsteht und lässt Wirkung messbar werden. Nicht als Selbstzweck, sondern als Grundlage für gute Entscheidungen.

Warum Research

Weil Vermutungen nicht reichen

Gute Produkte beginnen mit den richtigen Fragen. Was bewegt Menschen, ein Produkt zu nutzen oder es zu meiden? Was macht ein Erlebnis wirklich relevant?Research hilft, Antworten zu finden. Damit Entscheidungen nicht auf Annahmen beruhen, sondern auf Evidenz.

Warum Research

Weil Vermutungen nicht reichen

Gute Produkte beginnen mit den richtigen Fragen. Was bewegt Menschen, ein Produkt zu nutzen oder es zu meiden? Was macht ein Erlebnis wirklich relevant?Research hilft, Antworten zu finden. Damit Entscheidungen nicht auf Annahmen beruhen, sondern auf Evidenz.

Unser Mindset

Verstehen heißt, die eigenen Perspektiven zu hinterfragen

Wir beobachten, bevor wir interpretieren. Wir testen, bevor wir bewerten. Wir lernen, bevor wir gestalten. So nähern wir uns jeder Aufgabe. Mit der Methode, die zum Ziel passt, nicht weil sie bequem, neu oder laut ist.

Unser Mindset

Verstehen heißt, die eigenen Perspektiven zu hinterfragen

Wir beobachten, bevor wir interpretieren. Wir testen, bevor wir bewerten. Wir lernen, bevor wir gestalten. So nähern wir uns jeder Aufgabe. Mit der Methode, die zum Ziel passt, nicht weil sie bequem, neu oder laut ist.

Teams befähigen

Research als geteilte Grundlage

Gute Forschung schafft gemeinsame Orientierung.
Sie macht Nutzerrealität sichtbar, bevor Gestaltung und Entwicklung starten.

Research bei UseTree wird gemeinsam entwickelt, mit Stakeholdern abgestimmt und für alle Teams nachvollziehbar dokumentiert. So entsteht ein geteilter Wissensstand, der Entscheidungen beschleunigt und Risiken reduziert.

Teams befähigen

Research als geteilte Grundlage

Gute Forschung schafft gemeinsame Orientierung.
Sie macht Nutzerrealität sichtbar, bevor Gestaltung und Entwicklung starten.

Research bei UseTree wird gemeinsam entwickelt, mit Stakeholdern abgestimmt und für alle Teams nachvollziehbar dokumentiert. So entsteht ein geteilter Wissensstand, der Entscheidungen beschleunigt und Risiken reduziert.

Was Research bewirken kann

Menschen verstehen

Bedürfnisse erkennen, Personas schärfen und daraus Anforderungen ableiten

Marken differenzieren

Zielgruppen analysieren, Markenprofil stärken und damit Relevanz sichern

Kosten senken

Fehlentwicklungen vermeiden durch evidenzbasierte Entscheidungen

Zufriedenheit steigern

Erlebnisse gestalten, die Erwartungen erfüllen und Vertrauen schaffen

Entscheidungen leiten

Ideen validieren, Prioritäten setzen und dort investieren, wo es zählt

Risiken reduzieren

Nutzerprobleme früh erkennen, bevor sie teuer werden.

"I believe in innovation and that the way you get innovation is you fund research and you learn the basic facts."

Bill Gates

Unser Prozess: Research über den gesamten Produktlebenszyklus

Research ist keine einzelne Phase. Er begleitet digitale Produkte von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb und darüber hinaus.

Je nachdem, in welcher Phase sich Ihr Produkt befindet, übernimmt Research unterschiedliche Aufgaben. So setzen wir Research ein – zielgerichtet, evidenzbasiert und wirkungsorientiert:

Verständnis schaffen

Am Anfang steht das Verstehen. Wir erforschen Nutzungskontexte, Bedürfnisse und Erwartungen, bevor Lösungen entstehen.

Ziel: Eine fundierte Grundlage für strategische und konzeptionelle Entscheidungen.

Anforderungskatalog

Beschreibung:

Ein Produkt kann nur überzeugen, wenn klar ist, was es leisten soll. Im Anforderungskatalog halten wir fest, welche Funktionen, Inhalte und Bedingungen für die Nutzung relevant sind – aus Sicht der Nutzer:innen und des Systems. Die Anforderungen werden strukturiert gesammelt, priorisiert und hinsichtlich ihres aktuellen Erfüllungsgrades bewertet. So entsteht eine belastbare Grundlage, auf der Informationsarchitektur, Funktionsumfang und nächste Entwicklungsschritte gezielt aufgebaut werden können.

Ihr Input:

  • Einblick in Nutzergruppen und deren typische Aufgaben
  • Relevante vorhandene Erkenntnisse wie Personas oder Journey Maps

Unser Ergebnis:

  • Strukturierter und priorisierter Anforderungskatalog
  • Sichtbarmachung von Lücken und Erfüllungsstand
  • Grundlage für nachgelagerte Informationsarchitektur oder Designentscheidungen
Let's Talk

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User Journey Mapping

Beschreibung:

Ein gutes Produkt entsteht dort, wo wir Nutzungsrealität sichtbar machen. User Journey Mapping zeigt, wie Menschen durch ein digitales Angebot navigieren, wo sie weiterkommen und wo sie aussteigen. Wir betrachten jeden Kontaktpunkt nicht als Prozessschritt, sondern als Moment mit Wirkung. So wird klar, welche Erwartungen bestehen und wo Potenziale liegen. Die Journey wird zur Entscheidungsgrundlage, um Prioritäten gezielt zu setzen und Ressourcen wirksam einzusetzen.

Ihr Input:

  • Einblick in Produktkontext und relevante Touchpoints
  • Zugang zu Zielgruppe oder Nutzerkontakten

Unser Ergebnis:

  • Visualisierte Journey Map mit Pain Points und Chancen
  • Durchführung und Auswertung von Nutzerinterviews
  • Handlungsempfehlungen zur Produktoptimierung
Let's Talk

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Netnographie

Beschreibung:

Menschen sprechen offen, wenn sie unter sich sind. Netnographie nutzt genau diese Dynamik: Wir analysieren Beiträge und Diskussionen in digitalen Räumen, um echtes Nutzerverhalten sichtbar zu machen. Dabei interessiert uns nicht, was über Produkte gesagt wird, sondern warum Menschen so sprechen und handeln. So zeigen sich Bedürfnisse, Emotionen und Erwartungen, bevor sie in Zahlen messbar sind. Die gewonnenen Einsichten schaffen ein realistisches Verständnis für Zielgruppen – ungefiltert und nah an der Lebenswelt.

Ihr Input:

  • Vorhandene Einblicke zu Nutzergruppen und deren Kontext
  • Themenfokus oder Produktkontext
  • Relevante Plattformen oder Communities

Unser Ergebnis:

  • Auswertung qualitativer Nutzerdaten aus digitalen Quellen
  • Ableitung zentraler Bedürfnisse, Emotionen und Motivationen
  • Empfehlungen für Produkt- und Kommunikationsstrategie
Let's Talk

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Competitive Analysis

Beschreibung:

Wer Produkte gestaltet, sollte wissen, welche Erwartungen der Markt prägt. In der Competitive Analysis betrachten wir relevante Wettbewerbsprodukte aus Nutzersicht und analysieren, welche Lösungen sie anbieten, wo sie überzeugen und wo Lücken sichtbar werden. Der Blick dient nicht der Nachahmung, sondern der Klarheit: Welche Erwartungen sind gesetzt, welche Chancen bleiben ungenutzt und wo kann Ihr Produkt bewusst anders ansetzen, um echten Mehrwert zu schaffen.

Ihr Input:

  • Auswahl relevanter Wettbewerbsprodukte oder Vergleichsangebote
  • Einblick in Zielgruppen oder Marktsegment

Unser Ergebnis:

  • Bewertung der Wettbewerbsangebote aus Nutzungsperspektive
  • Sichtbar gemachte Lücken und Differenzierungspotenziale
  • Ableitung strategischer Ansatzpunkte für Positionierung und Produktentwicklung
Let's Talk

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Hypothesen ableiten

Aus Erkenntnissen werden Annahmen, die überprüfbar sind.
Wir strukturieren Beobachtungen, identifizieren Muster und formulieren Hypothesen.

Ziel: Klarheit darüber, was relevant ist und geprüft werden muss.

Kano-Ranking

Beschreibung:

Produkte werden dann relevant, wenn sie echte Bedürfnisse treffen. In der Bedürfnisanalyse prüfen wir, welche Funktionen für Nutzer:innen wirklich bedeutsam sind und welche nur angenommenen Mehrwert liefern. Dafür erfassen wir Erwartungen, Muss-Kriterien und potenzielle Begeisterungsfaktoren systematisch und machen sichtbar, wie stark sie die wahrgenommene Qualität beeinflussen. So entsteht Klarheit darüber, welche Funktionen Priorität haben – und wo Entwicklung Wirkung entfaltet statt nur Umfang.

Ihr Input:

  • Überblick über bestehende und geplante Funktionen

Unser Ergebnis:

  • Strukturierte Auswertung der Bedarfe und Funktionswahrnehmung
  • Priorisierung nach Nutzen- und Wirkungspotenzial
  • Empfehlungen zur fokussierten Produktweiterentwicklung
Let's Talk

Online Research Communities

Beschreibung:

Online Research Communities ermöglichen einen langfristigen Austausch mit realen Nutzungsperspektiven. Über eine digitale Plattform geben ausgewählte Personen regelmäßig Einblicke, reagieren auf Impulse und entwickeln ihre Sichtweisen im Dialog weiter. Der fortlaufende Austausch macht sichtbar, wie sich Bedürfnisse verändern, welche Themen an Bedeutung gewinnen und wo konkrete Ansatzpunkte für Produktentwicklung entstehen.

Ihr Input:

  • Klarer Themenschwerpunkt oder Forschungsinteresse
  • Zugang oder Rekrutierung passender Teilnehmender

Unser Ergebnis:

  • Laufende Sammlung nutzergetriebener Perspektiven und Feedbacks
  • Herausgearbeitete Muster und relevante Themencluster
  • Ableitungen, die über den Verlauf hinweg an Substanz gewinnen
Let's Talk

Customer Experience Workshop

Beschreibung:

Gute Entscheidungen entstehen, wenn alle dasselbe Bild von der Nutzerrealität haben. Im Customer Experience Workshop machen wir sichtbar, wie Nutzer:innen mit dem Produkt in Kontakt kommen, welche Erwartungen sie mitbringen und wo Reibung entsteht. Gemeinsam mit Stakeholdern strukturieren wir Erfahrungen, Pain Points und Chancen entlang zentraler Touchpoints. So entsteht ein geteiltes Verständnis dafür, wo das Produkt Wirkung entfalten muss – und welche Anforderungen sich daraus ergeben.

Ihr Input:

  • Wissen über relevante Nutzergruppen
  • Teilnahme zentraler Stakeholder am Workshop

Unser Ergebnis:

  • Gemeinsame Customer Experience Map mit Touchpoints, Pain Points und Chancen
  • Abgeleitete Anforderungen und Fokusbereiche für Produktentwicklung oder Servicegestaltung
  • Klarheit über relevante Nutzererlebnisse als Entscheidungsgrundlage
Let's Talk

Anforderungskatalog

Beschreibung:

Ein Produkt kann nur überzeugen, wenn klar ist, was es leisten soll. Im Anforderungskatalog halten wir fest, welche Funktionen, Inhalte und Bedingungen für die Nutzung relevant sind – aus Sicht der Nutzer:innen und des Systems. Die Anforderungen werden strukturiert gesammelt, priorisiert und hinsichtlich ihres aktuellen Erfüllungsgrades bewertet. So entsteht eine belastbare Grundlage, auf der Informationsarchitektur, Funktionsumfang und nächste Entwicklungsschritte gezielt aufgebaut werden können.

Ihr Input:

  • Einblick in Nutzergruppen und deren typische Aufgaben
  • Relevante vorhandene Erkenntnisse wie Personas oder Journey Maps

Unser Ergebnis:

  • Strukturierter und priorisierter Anforderungskatalog
  • Sichtbarmachung von Lücken und Erfüllungsstand
  • Grundlage für nachgelagerte Informationsarchitektur oder Designentscheidungen
Let's Talk

Qualität prüfen

Konzepte und Prototypen werden überprüft, bevor sie live gehen.
Research reduziert Risiken, bevor sie teuer werden.

Ziel: Qualität sichern und Fehlentwicklungen vermeiden.

Usability/UX Testings

Beschreibung:

Gute Nutzererlebnisse entstehen nicht am Schreibtisch, sondern im direkten Kontakt mit echten Nutzer:innen. Im UX-Test beobachten wir, wie Menschen mit dem Produkt umgehen, wo sie intuitiv handeln und wo Unsicherheit entsteht. Durch Aufgaben, freies Explorieren und gezieltes Nachfragen machen wir sichtbar, wie verständlich das Produkt führt und wo es Unterstützung braucht. So werden Usability-Risiken früh erkannt – bevor sie später teuer werden.

Ihr Input:

  • Zugang zu potenziellen Nutzer:innen und ggf. Incentivierung
  • Gemeinsame Abstimmung der Testschwerpunkte
  • Bereitstellung von Produkt oder Prototyp zur Vorbereitung

Unser Ergebnis:

  • Gewichtete Liste der zentralen Usability-Schwachstellen
  • Konkrete Empfehlungen zur Verbesserung des Nutzungserlebnisses
  • Klarer Fokus auf Stellen mit höchstem Risiko oder größter Wirkung
Let's Talk

Unmoderierter Usability/UX-Test

Beschreibung:

Wenn viele Perspektiven zählen, bietet der unmoderierte UX-Test eine schnelle und effiziente Möglichkeit, Nutzungserlebnisse im Feld zu erfassen. Nutzer:innen durchlaufen definierte Aufgaben eigenständig und geben ihre Eindrücke über Fragebögen und offene Antworten ab. Währenddessen werden ihre Interaktionen automatisch erfasst und ermöglichen Auswertungen wie Klickpfadanalyse oder Abbruchverhalten. So entsteht ein breites Bild darüber, wie verständlich das Produkt führt – ohne Moderation, aber mit klarer Erkenntnistiefe.

Ihr Input:

  • Zugang zu potenziellen Nutzer:innen und ggf. Incentivierung
  • Abstimmung der Testschwerpunkte und Aufgabenstellung
  • Bereitstellung von Prototyp oder Produkt zur Vorbereitung

Unser Ergebnis:

  • Gewichtete Liste zentraler Usability-Schwachstellen
  • Ableitung wiederkehrender Nutzungsmuster und Risiken
  • Konkrete Empfehlungen zur Optimierung der Nutzerführung
Let's Talk

Benchmarkanalyse

Beschreibung:

Eine Benchmarkanalyse zeigt, wie die eigene Website im Vergleich zu anderen Angeboten wahrgenommen wird. Wir betrachten Wettbewerbsseiten aus Nutzersicht und prüfen, welche Lösungen Orientierung geben, Vertrauen schaffen oder Funktionen klarer machen. Dabei geht es nicht um Nachahmung, sondern um Erkenntnisse: Wo hat die eigene Lösung Handlungsbedarf und welche Praxisbeispiele zeigen, wie es wirksam gelingen kann? Die Analyse schafft Klarheit, wo Optimierung lohnt und welche Ansätze Substanz haben.

Ihr Input:

  • Einblick in Marktumfeld und relevante Zielsetzungen
  • Gemeinsame Klärung der Vergleichskriterien

Unser Ergebnis:

  • Bewertete Gegenüberstellung der eigenen Lösung und marktüblicher Ansätze
  • Sichtbar gemachter Handlungsbedarf im Nutzungserleben
  • Inspiration durch funktionierende Lösungsansätze anderer Anbieter
Let's Talk

Expert Review

Beschreibung:

Ein Expert Review zeigt, wie gut ein Produkt aus Sicht erfahrener UX-Professionals funktioniert. Wir prüfen, ob Nutzerführung, Sprache und Interface-Logik Orientierung geben oder Verwirrung erzeugen. Dabei orientieren wir uns an etablierten Usability- und Designprinzipien, ohne sie dogmatisch anzuwenden. Statt Listen abzuarbeiten, schauen wir darauf, wie sich das Nutzungserlebnis anfühlt und wo Reibung entsteht. Das Ergebnis: klare Einschätzungen, Quick Wins und gezielte Empfehlungen, die Produktqualität spürbar erhöhen.

Ihr Input:

  • Gemeinsame Abstimmung zentraler Nutzungsszenarien
  • Zugang zum Produkt oder Prototyp
  • Optional vorhandene Funktionsbeschreibungen oder Dokumentationen

Unser Ergebnis:

  • Analyse zentraler Stärken und Schwachstellen im Nutzungserlebnis
  • Identifikation von Quick Wins und strukturellen Verbesserungspotenzialen
  • Konkrete Empfehlungen zur Steigerung von Klarheit, Konsistenz und Nutzbarkeit
Let's Talk

Cognitive Walkthrough

Beschreibung:

Ein System ist intuitiv, wenn Menschen ohne Anleitung ins Handeln kommen. Im Cognitive Walkthrough prüfen wir genau das: Wir versetzen uns in die Perspektive unerfahrener Nutzer:innen und folgen ihren möglichen Klickwegen durch das Interface. Schritt für Schritt bewerten wir, ob Handlungen verständlich sind, Beschriftungen Orientierung geben und Rückmeldungen sinnvoll führen. So machen wir sichtbar, wo mentale Modelle auseinandergehen – und wo Nutzerführung präziser, klarer und lernbarer werden kann.

Ihr Input:

  • Zentrale Aufgaben oder typische Nutzungsszenarien
  • Zugang zum System oder Prototyp

Unser Ergebnis:

  • Dokumentierte Bewertung der Interaktionsschritte
  • Identifizierte Bruchstellen im Nutzungserlebnis
  • Empfehlungen zur Verbesserung von Verständlichkeit und Lernbarkeit
Let's Talk

Accessibilityberatung

Beschreibung:

Zugängliche Produkte entstehen dort, wo Gestaltung, Sprache und Technik inklusiv gedacht werden. In der Accessibilityberatung unterstützen wir dabei, digitale Angebote so zu entwickeln, dass sie barrierearm nutzbar sind – für alle Zielgruppen und Nutzungssituationen. Wir prüfen Design, Inhalt und Code auf mögliche Barrieren und zeigen, wie inklusive Gestaltung in der Praxis aussehen kann. Ziel ist eine Nutzung, die niemanden ausschließt und nachhaltig trägt.

Ihr Input:

  • Einblick in Produktstatus und bestehende Gestaltungs- oder Codebasis
  • Gemeinsame Klärung der Zielgruppen und Zugänglichkeitsanforderungen

Unser Ergebnis:

  • Identifizierte Barrieren in Design, Interaktion und Sprache
  • Konkrete Empfehlungen zur Verbesserung von Zugänglichkeit
  • Grundlage für inklusive Weiterentwicklung in Gestaltung und Umsetzung
Let's Talk

Wirkung messen

Im Betrieb zeigt sich, was wirklich passiert.
Wir verbinden qualitative Erkenntnisse mit quantitativen Daten.

Ziel: Reales Nutzerverhalten verstehen und gezielt verbessern.

UX Curve

Beschreibung:

Die UX Curve macht sichtbar, wie sich die Wahrnehmung eines Produkts über die Zeit verändert. Wir betrachten die Nutzung aus rückblickender Perspektive und machen Momente erkennbar, in denen das Produkt getragen hat oder Irritation ausgelöst wurde. So entsteht kein statisches Urteil, sondern ein Verlauf, der zeigt, wie Vertrauen, Frust oder Zufriedenheit über längere Nutzung entstehen. Die Methode macht deutlich, welche Aspekte langfristig tragen und wo wiederkehrende Bruchstellen liegen.

Ihr Input:

  • Zugang zu Personen mit Nutzungserfahrung zum Produkt
  • Gemeinsame Abstimmung des Betrachtungszeitraums

Unser Ergebnis:

  • Sichtbarmachung des Nutzungserlebens über Zeitverlauf
  • Identifizierte Hoch- und Tiefpunkte aus Nutzersicht
  • Ableitungen für nachhaltige Produktverbesserung
Let's Talk

Potential-Workshops o. Interviews

Beschreibung:

In Potential-Workshops oder -Interviews richten wir den Blick bewusst nach vorn und sprechen mit Menschen, die das Produkt nutzen oder nutzen werden. Dabei geht es nicht um aktuelle Probleme, sondern um Chancen: Welche Unterstützung wäre wünschenswert, welche neuen Funktionen könnten echten Mehrwert bieten und wo liegen unausgesprochene Erwartungen? Die Methode macht sichtbar, welches Zukunftspotenzial im Produkt steckt – gesehen aus der realen Nutzungsperspektive.

Ihr Input:

  • Klärung des Themen- oder Zukunftsrahmens
  • Einblick in typische Nutzungsszenarien oder Bedarfslagen

Unser Ergebnis:

  • Sammlung zukunftsorientierter Bedürfnisse und Ideen aus Nutzersicht
  • Herausgearbeitete Potenzialfelder für Weiterentwicklung
  • Orientierung, welche Chancen sich strategisch weiterverfolgen lassen
Let's Talk

Design Thinking Workshop

Beschreibung:

Ein Design Thinking Workshop bringt verschiedene Perspektiven zusammen, um Lösungen nicht abstrakt, sondern nah an realen Bedürfnissen zu entwickeln. Gemeinsam verstehen wir das Problem aus Nutzersicht, machen Potenziale sichtbar und übersetzen Ideen in erste greifbare Ansätze. Der Fokus liegt nicht auf Kreativität als Selbstzweck, sondern auf Klarheit: Welche Lösungsidee hat Substanz, trägt Wirkung und lohnt die Weiterverfolgung.

Ihr Input:

  • Gemeinsames Verständnis von Herausforderung oder Themenfeld
  • Einbindung relevanter Projektbeteiligter

Unser Ergebnis:

  • Geteilte Sicht auf Problemraum und Nutzerperspektive
  • Erste Lösungsansätze mit erkennbarem Nutzenfokus
  • Entscheidungsgrundlage, welche Ideen weiterentwickelt werden sollen
Let's Talk

Retrospective Analysis

Beschreibung:

Gute Prozesse entstehen, wenn Erfahrung reflektiert wird. In der Retrospective Analysis schauen wir gemeinsam auf den Projektverlauf zurück und machen sichtbar, was Wirkung erzeugt hat und wo Reibung entstanden ist. Ziel ist nicht Bewertung, sondern Lernen: Welche Entscheidungen haben getragen, welche Rahmenbedingungen haben unterstützt oder gebremst und was braucht es, damit zukünftige Projekte klarer, fokussierter und wirksamer laufen können. So wird Erfahrung zu Gestaltungspotenzial.

Ihr Input:

  • Bereitschaft zur offenen Reflexion
  • Einbindung relevanter Projektbeteiligter

Unser Ergebnis:

  • Gemeinsame Sicht auf wirkende und hinderliche Faktoren im Projektverlauf
  • Konkrete Ableitungen für zukünftige Zusammenarbeit und Prozesse
  • Dokumentierte Learnings als Grundlage für kontinuierliche Verbesserung
Let's Talk

Lernen sichern

Bedarfe verändern sich. Produkte auch.
Wir helfen Organisationen, Research nachhaltig zu verankern.

Ziel: Lernfähige Teams und kontinuierliche Weiterentwicklung.

Usability/UX Testings

Beschreibung:

Gute Nutzererlebnisse entstehen nicht am Schreibtisch, sondern im direkten Kontakt mit echten Nutzer:innen. Im UX-Test beobachten wir, wie Menschen mit dem Produkt umgehen, wo sie intuitiv handeln und wo Unsicherheit entsteht. Durch Aufgaben, freies Explorieren und gezieltes Nachfragen machen wir sichtbar, wie verständlich das Produkt führt und wo es Unterstützung braucht. So werden Usability-Risiken früh erkannt – bevor sie später teuer werden.

Ihr Input:

  • Zugang zu potenziellen Nutzer:innen und ggf. Incentivierung
  • Gemeinsame Abstimmung der Testschwerpunkte
  • Bereitstellung von Produkt oder Prototyp zur Vorbereitung

Unser Ergebnis:

  • Gewichtete Liste der zentralen Usability-Schwachstellen
  • Konkrete Empfehlungen zur Verbesserung des Nutzungserlebnisses
  • Klarer Fokus auf Stellen mit höchstem Risiko oder größter Wirkung
Let's Talk

Unmoderierter Usability/UX-Test

Beschreibung:

Wenn viele Perspektiven zählen, bietet der unmoderierte UX-Test eine schnelle und effiziente Möglichkeit, Nutzungserlebnisse im Feld zu erfassen. Nutzer:innen durchlaufen definierte Aufgaben eigenständig und geben ihre Eindrücke über Fragebögen und offene Antworten ab. Währenddessen werden ihre Interaktionen automatisch erfasst und ermöglichen Auswertungen wie Klickpfadanalyse oder Abbruchverhalten. So entsteht ein breites Bild darüber, wie verständlich das Produkt führt – ohne Moderation, aber mit klarer Erkenntnistiefe.

Ihr Input:

  • Zugang zu potenziellen Nutzer:innen und ggf. Incentivierung
  • Abstimmung der Testschwerpunkte und Aufgabenstellung
  • Bereitstellung von Prototyp oder Produkt zur Vorbereitung

Unser Ergebnis:

  • Gewichtete Liste zentraler Usability-Schwachstellen
  • Ableitung wiederkehrender Nutzungsmuster und Risiken
  • Konkrete Empfehlungen zur Optimierung der Nutzerführung
Let's Talk

Accessibility-Testung

Beschreibung:

Accessibilitytestungen zeigen, ob Barrierefreiheit nicht nur vorgesehen, sondern tatsächlich erlebbar ist. Gemeinsam mit Personen, die auf assistive Technologien oder barrierearme Gestaltung angewiesen sind, prüfen wir, wie gut sich das Produkt nutzen lässt. Dabei geht es nicht nur um technische Konformität, sondern um echte Zugänglichkeit im Nutzungserleben. Die Tests machen sichtbar, wo Menschen ins Stocken geraten und welche Anpassungen nötig sind, damit Nutzung ohne Hürde möglich wird.

Ihr Input:

  • Zugang zum Produkt oder Prototyp
  • Einblick in Zielgruppen mit spezifischen Barrierefreiheitsbedarfen

Unser Ergebnis:

  • Beobachtungen aus Tests mit realen Nutzungssituationen
  • Sichtbar gemachte Barrieren in Interaktion und Verständlichkeit
  • Konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der Barrierefreiheit im Produktalltag
Let's Talk

A/B Testing

Beschreibung

A/B Testing zeigt, welche Variante im Nutzungskontext besser trägt. Zwei Versionen – zum Beispiel unterschiedliches Wording oder Layout – werden im laufenden Betrieb parallel ausgespielt und ihr Einfluss auf Verhalten wird vergleichbar. Wir betrachten die Ergebnisse nicht nur als Zahl, sondern im Zusammenhang mit dem Nutzungserleben. Auf dieser Basis lässt sich entscheiden, welche Variante Klarheit schafft und zuverlässig unterstützt.

Ihr Input:

  • Abstimmung der zu testenden Varianten oder Fragestellung
  • Zugriff auf das Produkt oder die entsprechende Oberfläche

Unser Ergebnis:

  • Datengestützter Vergleich der Varianten im realen Nutzungskontext
  • Sichtbar gemachte Auswirkungen auf Verhalten oder Interaktion
  • Empfehlung, welche Variante weitergeführt oder optimiert werden sollte
Let's Talk

User Cohort Analysis

Beschreibung:

Nicht alle Nutzer:innen erleben ein Produkt auf dieselbe Weise – und nicht zur gleichen Zeit. In der User Cohort Analysis betrachten wir verschiedene Nutzergruppen über einen definierten Zeitraum und machen sichtbar, wie sich Verhalten und Interaktion entwickeln. So wird erkennbar, welche Funktionen langfristig tragen, wo Interesse nachlässt oder neue Muster entstehen. Der Blick über die Zeit schafft eine Grundlage, Entwicklungen nicht nur punktuell, sondern im Verlauf zu verstehen.

Ihr Input:

  • Gemeinsames Verständnis der relevanten Nutzergruppen oder Zeiträume
  • Zugriff auf das Produkt oder Prototyp für die Analyse

Unser Ergebnis:

  • Erkennung von Nutzungstrends innerhalb definierter Gruppen
  • Sichtbar gemachte Veränderungen im Verhalten über den Zeitverlauf
  • Hinweise darauf, welche Bereiche Stabilität zeigen und wo Bedarf für Anpassung entsteht
Let's Talk

Gutachten

Beschreibung:

Ein Gutachten (Usability-Gutachten, Barrierefreiheitsprüfung, UX-Gutachten, Gebrauchstauglichkeitsgutachten, Accessibility-Gutachten) schafft Verlässlichkeit für Produktentscheidungen. Wir prüfen, ob ein Produkt gebrauchstauglich oder barrierefrei nutzbar ist und orientieren uns dabei an anerkannten Normkriterien. Bewertet wird, wie gut diese Anforderungen im realen Nutzungskontext erfüllt werden. So wird sichtbar, was bereits trägt und wo noch Lücken bestehen. Das Ergebnis ist ein nachvollziehbarer Nachweis, der Orientierung für die Weiterentwicklung bietet.

Ihr Input:

  • Gemeinsames Verständnis des Nutzungskontextes
  • Abstimmung von Prüfschwerpunkten und Zielgruppen
  • Zugang zum Produkt oder Prototyp

Unser Ergebnis:

  • Schriftliches, unterzeichnetes Gutachten inkl. Nachvollziehbarkeit der Bewertung
  • Dokumentation der Erfüllung von Usability- oder Barrierefreiheitsanforderungen
  • Konkrete Ansatzpunkte für normgerechte Weiterentwicklung
Let's Talk

Analytics & Heatmaps

Beschreibung:

Daten zeigen, wo ein Produkt führt und wo Menschen ins Stocken geraten. Mit Analytics und Heatmaps beobachten wir echtes Nutzungsverhalten direkt in der Anwendung. Klickwege, Abbrüche oder Bereiche mit hoher Aufmerksamkeit werden sichtbar und geben Hinweise darauf, wie gut Interaktion und Orientierung funktionieren. Die Zahlen stehen dabei nicht für sich, sondern helfen zu verstehen, wo das Produkt unterstützt und wo Gestaltung Klarheit schaffen muss.

Ihr Input:

  • Gemeinsames Verständnis der gewünschten Erkenntnisbereiche
  • Zugriff auf das Produkt oder Prototyp für die Analyse

Unser Ergebnis:

  • Sichtbarmachung von Nutzungsmustern und Interaktionsschwerpunkten
  • Identifizierte Bruchstellen im Klick- oder Scrollverhalten
  • Ableitungen für gezielte Optimierung der Nutzerführung
Let's Talk

Customer Support Analysis

Beschreibung:

Support-Anfragen erzählen viel darüber, wo ein Produkt Klarheit bietet – und wo nicht. In der Customer Support Analysis werten wir echte Nutzeranfragen aus und erkennen Muster, wiederkehrende Bruchstellen und verdeckte Bedarfe. Wir betrachten Support nicht als Problemquelle, sondern als Zugang zu echter Nutzungserfahrung. So wird sichtbar, wo Menschen Unterstützung suchen und wie das Produkt gestaltet sein muss, damit Hilfe gar nicht erst nötig wird.

Ihr Input:

  • Zugang zu Supportanfragen oder Ticketsystem
  • Einordnung des Produktkontexts und relevanter Zielgruppen

Unser Ergebnis:

  • Strukturierte Auswertung wiederkehrender Problemstellungen
  • Sichtbar gemachte Ursachen hinter den Anfragen
  • Konkrete Ansatzpunkte, um Supportbedarf durch bessere Produktführung zu reduzieren
Let's Talk

Warum UseTree, wenn es um Research geht

Gute Entscheidungen brauchen Verständnis.
Research ist für uns kein Selbstzweck, sondern die Grundlage verantwortungsvoller Produktentwicklung.

Wir forschen, um Annahmen zu prüfen und reale Nutzung sichtbar zu machen.
Damit Entscheidungen belastbar werden.

DOS

Was wir tun

  • Wir verbinden Empathie mit Evidenz.
  • Wir machen Nutzerrealität sichtbar – bevor Entwicklung beginnt.
  • Wir liefern Insights, die Entscheidungen ermöglichen.
  • Wir machen Research für Teams nutzbar und handhabbar.
  • Wir messen nicht nur, wir verstehen.

Dont's

Was wir nicht tun

  • Kein Methoden-Bingo
  • Keine Forschung ohne klare Fragestellung
  • Keine Interviews ohne Auswertung
  • Keine Daten ohne Kontext
  • Keine Ergebnisse ohne Konsequenzen

Unser Fazit

Gute Research ersetzt Meinungen durch Wissen.

Und macht Entscheidungen tragfähig.

Haben Sie noch Fragen?

Lassen Sie uns über Ihr Research-Vorhaben sprechen und gemeinsam Klarheit, Orientierung und Wirkung schaffen.

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Vielen Dank

... dass Sie sich an UseTree gewandt haben.
Unser Team wird sich so
schnell wie möglich mit Ihnen
in Verbindung setzen.

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