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UseTree auf der DMEA 2026

UseTree ist vor Ort und zeigt, wie nutzerzentrierte Gestaltung im Gesundheitskontext pragmatisch umgesetzt werden kann. Termin & Ort: 21.–23. April 2026, Halle 3.2, Stand D-103

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19.03.2026

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Die DMEA – Connecting Digital Health ist für viele Teams der wichtigste Treffpunkt, um digitale Vorhaben im Gesundheitswesen zu schärfen: Was ist wirklich nutzbar? Was ist in der Versorgungspraxis tragfähig? Und wie bringen wir Innovation, Sicherheit und Umsetzbarkeit zusammen? Genau an dieser Schnittstelle bewegt sich UX im Gesundheitswesen. Denn digitale Interfaces, Services und Produkte setzen sich nicht durch, weil sie „modern“ sind, sondern weil sie verstanden werden, zuverlässig funktionieren und in bestehende Abläufe passen.

Worum es bei UX im Gesundheitswesen wirklich geht

Auf Messen wird häufig über Features gesprochen. In der Praxis entscheidet aber etwas anderes: Können Nutzer:innen die entscheidenden Aufgaben fehlerarm erledigen – unter Zeitdruck, mit wenig Einarbeitung und in teils komplexen Systemlandschaften? UX im Gesundheitswesen ist deshalb kein UI-Finish, sondern ein Vorgehen, das Risiken und Reibung reduziert und Akzeptanz erhöht.

Für Gespräche auf der DMEA hilft ein klarer Fokus: Welche Nutzergruppen stehen im Vordergrund (z. B. Pflege, Ärzte und Ärztinnen, Patient:innen, Service/Administration)? Welche Nutzungssituationen sind kritisch? Und wo entstehen heute Missverständnisse, Abbrüche oder unnötige Zusatzschritte? Wenn diese Punkte sauber benannt sind, wird aus „Wir brauchen eine App“ schnell eine lösbare Aufgabenstellung und aus einer Demo ein belastbarer Austausch.

Unsere Fokusthemen auf der DMEA 2026

Wir sprechen auf der DMEA gezielt über Themen, die im Gesundheitswesen regelmäßig über Erfolg oder Frust entscheiden:

Klare Sprache bei Medizinprodukten
Viele Probleme entstehen nicht durch fehlende Funktionen, sondern durch Begriffe, Labels und Systemtexte, die an Nutzer:innen vorbeigehen. Klare, konsistente Sprache reduziert Rückfragen, Fehlbedienung und Schulungsaufwand und verbessert die Nutzung messbar.

Digitale Barrierefreiheit
Barrierefreiheit ist im Gesundheitswesen besonders relevant, weil digitale Angebote häufig Zugang zu Versorgung sind. Wir besprechen pragmatisch, wie Teams Barrierefreiheit früh einplanen und typische Stolperstellen in Interfaces vermeiden.

Innovation in der Pflege
Pflegekontexte sind hochdynamisch und stark durch Abläufe geprägt. Gute Lösungen sparen nicht „Klicks um jeden Preis“, sondern reduzieren kognitive Last, vermeiden Umwege und unterstützen sichere Routine.

Risikominimierung durch nutzerzentrierte Gestaltung (Safety by Design)
Risiken entstehen oft dort, wo Systeme uneindeutig sind: unklare Zustände, fehlende Rückmeldungen, verwirrende Warnlogik. Safety by Design macht kritische Stellen sichtbar und gestaltet sie so, dass Fehler unwahrscheinlicher werden.

Unsere Leistungen

UX Research
Wir helfen dabei, Nutzungskontexte, Aufgaben und Pain Points sauber zu verstehen – und Entscheidungen auf Beobachtungen statt auf Annahmen zu stützen. Das ist besonders wertvoll, wenn viele Stakeholder beteiligt sind oder wenn Produkte in der Versorgung „wirklich funktionieren“ müssen.

UX Design
Wir übersetzen Erkenntnisse in robuste Interaktionskonzepte und verständliche Oberflächen. Ziel ist nicht „schön“, sondern klar: Aufgaben sollen sicher, effizient und nachvollziehbar erledigt werden können – auch in komplexen Umgebungen.

Digitale Accessibility (Barrierefreiheit)
Wir prüfen und verbessern digitale Lösungen so, dass sie für mehr Menschen nutzbar werden – inklusive sinnvoller Struktur, verständlicher Rückmeldungen und verlässlicher Bedienbarkeit.

Content
Im Gesundheitswesen entscheidet UX auch über Inhalte: klare Begriffe, passende Kontextführung und verständliche Texte. Wir schärfen Microcopy, Fehlermeldungen und Service-Texte so, dass sie konsistent, handlungsleitend und für Patient:innen wie Fachanwender:innen gut nutzbar sind.

Workshops
Für Teams, die vor Entscheidungen stehen, sind Workshops ein schneller Weg, Anforderungen zu klären, Risiken zu priorisieren und nächste Schritte festzulegen – ohne Wochen in Abstimmungen zu verlieren.

An unserem Stand erwarten Sie spannende Projektbeispiele, bewährte Methoden und praxisorientierte Beratung zu aktuellen UX-Herausforderungen im Gesundheitsbereich. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch – als Patient:in, Anwender:in oder Entscheider:in.

Fazit

Auf der DMEA 2026 geht es für viele Besucher um eine zentrale Frage: Welche digitalen Lösungen funktionieren im Alltag der Gesundheitsversorgung? UX im Gesundheitswesen ist dafür ein entscheidender Faktor, weil es Verständlichkeit, Barrierefreiheit, Sicherheit und Umsetzbarkeit zusammenbringt. UseTree ist vom 21. bis 23. April 2026 in Berlin vor Ort – Halle 3.2, Stand D-103, Gemeinschaftsstand von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH – und spricht mit Ihnen über Digitalisierung im Gesundheitswesen, digitale Barrierefreiheit, Medical Health sowie pragmatische UX Research- und UX Design-Ansätze, die im Gesundheitskontext funktionieren.

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