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Nahaufnahme einer industriellen Kamera zur optischen Prüfung von Leiterplatten.

KONTRON AIS

Den Rahmen für die Anlagensteuerung von morgen schaffen

UX-Konzeption für industrielle Anwendungen mit unterschiedlichen Nutzungskontexten

Branche
Zeitraum

Ausgangslage

Kontron AIS entwickelt Softwarelösungen für industrielle Anwendungen, eingebettet in verteilte Systeme und IoT-Umgebungen. Die Produktpalette umfasst Komponenten zur Visualisierung, Steuerung und Analyse technischer Prozesse in Bereichen wie Produktion, Logistik oder Smart Infrastructure.

Zentrale Anforderungen: hohe Funktionalität, technische Präzision und Belastbarkeit. Gleichzeitig sollten die Produkte für unterschiedliche Nutzergruppen zugänglich sein – von erfahrenen Ingenieurinnen bis zu operativen Anwenderinnen vor Ort. Viele Kommunikationswege, Rollenmodelle und Nutzungskontexte trafen auf eine Oberfläche, die vornehmlich funktional ausgerichtet, aber wenig durchgängig nutzerzentriert war.

Die Herausforderung bestand darin, technische Komplexität nicht zu reduzieren. Vielmehr ging es darum, sie in eine klare, konsistente UX-Sprache zu überführen, die unterschiedliche Arbeitsweisen und Nutzungssituationen unterstützt.

Ausgangslage

Kontron AIS entwickelt Softwarelösungen für industrielle Anwendungen, eingebettet in verteilte Systeme und IoT-Umgebungen. Die Produktpalette umfasst Komponenten zur Visualisierung, Steuerung und Analyse technischer Prozesse in Bereichen wie Produktion, Logistik oder Smart Infrastructure.

Zentrale Anforderungen: hohe Funktionalität, technische Präzision und Belastbarkeit. Gleichzeitig sollten die Produkte für unterschiedliche Nutzergruppen zugänglich sein – von erfahrenen Ingenieurinnen bis zu operativen Anwenderinnen vor Ort. Viele Kommunikationswege, Rollenmodelle und Nutzungskontexte trafen auf eine Oberfläche, die vornehmlich funktional ausgerichtet, aber wenig durchgängig nutzerzentriert war.

Die Herausforderung bestand darin, technische Komplexität nicht zu reduzieren. Vielmehr ging es darum, sie in eine klare, konsistente UX-Sprache zu überführen, die unterschiedliche Arbeitsweisen und Nutzungssituationen unterstützt.

Ausgangslage

Kontron AIS entwickelt Softwarelösungen für industrielle Anwendungen, eingebettet in verteilte Systeme und IoT-Umgebungen. Die Produktpalette umfasst Komponenten zur Visualisierung, Steuerung und Analyse technischer Prozesse in Bereichen wie Produktion, Logistik oder Smart Infrastructure.

Zentrale Anforderungen: hohe Funktionalität, technische Präzision und Belastbarkeit. Gleichzeitig sollten die Produkte für unterschiedliche Nutzergruppen zugänglich sein – von erfahrenen Ingenieurinnen bis zu operativen Anwenderinnen vor Ort. Viele Kommunikationswege, Rollenmodelle und Nutzungskontexte trafen auf eine Oberfläche, die vornehmlich funktional ausgerichtet, aber wenig durchgängig nutzerzentriert war.

Die Herausforderung bestand darin, technische Komplexität nicht zu reduzieren. Vielmehr ging es darum, sie in eine klare, konsistente UX-Sprache zu überführen, die unterschiedliche Arbeitsweisen und Nutzungssituationen unterstützt.

Ansatz

UseTree hat gemeinsam mit Kontron AIS einen nutzerzentrierten Gestaltungsprozess gestartet, der auf drei Ebenen ansetzt:

  1. Analyse realer Nutzungskontexte
    Im Zentrum stand die Frage: Wie nutzen Menschen die Software tatsächlich im Arbeitsalltag? Welche Aufgaben stehen an erster Stelle? Welche Informationen werden kritisch benötigt? Durch Workshops, Interviews und Analysen wurden gemeinsame Nutzungsmuster identifiziert und klare Prioritäten herausgearbeitet.
  2. Vereinheitlichung der Informationsarchitektur
    Die verschiedenen Module der Produktfamilie sollten nicht nur einzeln funktionieren, sondern im Verbund ein kohärentes Erlebnis bieten. Dazu wurde eine gemeinsame Struktur entwickelt, die wiederkehrende Muster und konsistente Terminologie nutzt. Unterschiedliche Leistungsangebote fügen sich so in ein einziges logisches Gerüst.
  3. Interaktionsprinzipien für industrielle Nutzung
    Industrial Software wird in anspruchsvollen Situationen genutzt: in Echtzeit, unter Zeitdruck und oft in Umgebungen mit vielen, parallel ablaufenden Prozessen. Daraus folgend definierte UseTree Interaktionsprinzipien, die Informationsdichte, Priorisierung und Fokus berücksichtigen. Entscheidende Interaktionen wurden reduziert, relevante Informationen hervorgehoben.

Im Kern ging es nicht um ein Redesign einzelner Screens, sondern um eine fundierte strukturelle Basis, die alle Produktlinien verbindet.

Ansatz

UseTree hat gemeinsam mit Kontron AIS einen nutzerzentrierten Gestaltungsprozess gestartet, der auf drei Ebenen ansetzt:

  1. Analyse realer Nutzungskontexte
    Im Zentrum stand die Frage: Wie nutzen Menschen die Software tatsächlich im Arbeitsalltag? Welche Aufgaben stehen an erster Stelle? Welche Informationen werden kritisch benötigt? Durch Workshops, Interviews und Analysen wurden gemeinsame Nutzungsmuster identifiziert und klare Prioritäten herausgearbeitet.
  2. Vereinheitlichung der Informationsarchitektur
    Die verschiedenen Module der Produktfamilie sollten nicht nur einzeln funktionieren, sondern im Verbund ein kohärentes Erlebnis bieten. Dazu wurde eine gemeinsame Struktur entwickelt, die wiederkehrende Muster und konsistente Terminologie nutzt. Unterschiedliche Leistungsangebote fügen sich so in ein einziges logisches Gerüst.
  3. Interaktionsprinzipien für industrielle Nutzung
    Industrial Software wird in anspruchsvollen Situationen genutzt: in Echtzeit, unter Zeitdruck und oft in Umgebungen mit vielen, parallel ablaufenden Prozessen. Daraus folgend definierte UseTree Interaktionsprinzipien, die Informationsdichte, Priorisierung und Fokus berücksichtigen. Entscheidende Interaktionen wurden reduziert, relevante Informationen hervorgehoben.

Im Kern ging es nicht um ein Redesign einzelner Screens, sondern um eine fundierte strukturelle Basis, die alle Produktlinien verbindet.

Ansatz

UseTree hat gemeinsam mit Kontron AIS einen nutzerzentrierten Gestaltungsprozess gestartet, der auf drei Ebenen ansetzt:

  1. Analyse realer Nutzungskontexte
    Im Zentrum stand die Frage: Wie nutzen Menschen die Software tatsächlich im Arbeitsalltag? Welche Aufgaben stehen an erster Stelle? Welche Informationen werden kritisch benötigt? Durch Workshops, Interviews und Analysen wurden gemeinsame Nutzungsmuster identifiziert und klare Prioritäten herausgearbeitet.
  2. Vereinheitlichung der Informationsarchitektur
    Die verschiedenen Module der Produktfamilie sollten nicht nur einzeln funktionieren, sondern im Verbund ein kohärentes Erlebnis bieten. Dazu wurde eine gemeinsame Struktur entwickelt, die wiederkehrende Muster und konsistente Terminologie nutzt. Unterschiedliche Leistungsangebote fügen sich so in ein einziges logisches Gerüst.
  3. Interaktionsprinzipien für industrielle Nutzung
    Industrial Software wird in anspruchsvollen Situationen genutzt: in Echtzeit, unter Zeitdruck und oft in Umgebungen mit vielen, parallel ablaufenden Prozessen. Daraus folgend definierte UseTree Interaktionsprinzipien, die Informationsdichte, Priorisierung und Fokus berücksichtigen. Entscheidende Interaktionen wurden reduziert, relevante Informationen hervorgehoben.

Im Kern ging es nicht um ein Redesign einzelner Screens, sondern um eine fundierte strukturelle Basis, die alle Produktlinien verbindet.

Lösung

Die gemeinsame UX-Konzeption mündete in einem modularen, konsistenten UX-System für die Kontron AIS Produktfamilie:

  • Kohärente Informationsarchitektur: Alle Module folgen einer einheitlichen Struktur, die wiederkehrende Abläufe und Datenflüsse berücksichtigt. Nutzer*innen finden sich schneller zurecht – unabhängig vom Kontext.
  • Konsistente Terminologie: Über Produktgrenzen hinweg werden Begriffe, Zustände und Aufgaben einheitlich benannt. Das reduziert Missverständnisse und erleichtert Kommunikation und Schulung.
  • Situationsgerechte Interaktionen: Interaktionsmuster wurden so definiert, dass sie in technischen Einsatzsituationen funktionieren. Relevante Informationen sind klar priorisiert, Abläufe logisch sequenziert.
  • Erweiterbarkeit und Modularität: Die UX-Basis ist skalierbar. Neue Module oder Funktionen lassen sich consistent integrieren, ohne bestehende Nutzungserfahrungen zu destabilisieren.

Diese Struktur wirkt wie ein „UX-Framework“ für die Produktfamilie – sie schafft Orientierung ohne Funktionseinschränkung.

Lösung

Die gemeinsame UX-Konzeption mündete in einem modularen, konsistenten UX-System für die Kontron AIS Produktfamilie:

  • Kohärente Informationsarchitektur: Alle Module folgen einer einheitlichen Struktur, die wiederkehrende Abläufe und Datenflüsse berücksichtigt. Nutzer*innen finden sich schneller zurecht – unabhängig vom Kontext.
  • Konsistente Terminologie: Über Produktgrenzen hinweg werden Begriffe, Zustände und Aufgaben einheitlich benannt. Das reduziert Missverständnisse und erleichtert Kommunikation und Schulung.
  • Situationsgerechte Interaktionen: Interaktionsmuster wurden so definiert, dass sie in technischen Einsatzsituationen funktionieren. Relevante Informationen sind klar priorisiert, Abläufe logisch sequenziert.
  • Erweiterbarkeit und Modularität: Die UX-Basis ist skalierbar. Neue Module oder Funktionen lassen sich consistent integrieren, ohne bestehende Nutzungserfahrungen zu destabilisieren.

Diese Struktur wirkt wie ein „UX-Framework“ für die Produktfamilie – sie schafft Orientierung ohne Funktionseinschränkung.

Lösung

Die gemeinsame UX-Konzeption mündete in einem modularen, konsistenten UX-System für die Kontron AIS Produktfamilie:

  • Kohärente Informationsarchitektur: Alle Module folgen einer einheitlichen Struktur, die wiederkehrende Abläufe und Datenflüsse berücksichtigt. Nutzer*innen finden sich schneller zurecht – unabhängig vom Kontext.
  • Konsistente Terminologie: Über Produktgrenzen hinweg werden Begriffe, Zustände und Aufgaben einheitlich benannt. Das reduziert Missverständnisse und erleichtert Kommunikation und Schulung.
  • Situationsgerechte Interaktionen: Interaktionsmuster wurden so definiert, dass sie in technischen Einsatzsituationen funktionieren. Relevante Informationen sind klar priorisiert, Abläufe logisch sequenziert.
  • Erweiterbarkeit und Modularität: Die UX-Basis ist skalierbar. Neue Module oder Funktionen lassen sich consistent integrieren, ohne bestehende Nutzungserfahrungen zu destabilisieren.

Diese Struktur wirkt wie ein „UX-Framework“ für die Produktfamilie – sie schafft Orientierung ohne Funktionseinschränkung.

Wirkung

Die UX-Konzeption hat die Bedienbarkeit der Kontron AIS Produktfamilie spürbar verbessert:

  • Schnellere Orientierung: Nutzer*innen finden Aufgaben und Informationen schneller, weil sie einer konsistenten Struktur folgen.
  • Geringere kognitive Belastung: Technische Komplexität bleibt erhalten, wird aber durch klarere Prioritäten, konsistente Begriffe und erkennbare Muster beherrschbar.
  • Bessere Skalierbarkeit: Neue Module und Features können auf derselben UX-Basis aufgebaut werden. Das reduziert Aufwand für Entwicklung, Training und Support.
  • Teilhabe unterschiedlicher Rollen: Von operativen Anwender*innen bis zu Engineering-Teams: Alle profitieren von einer gemeinsamen UX-Sprache und einem verständlichen Strukturrahmen.

In Summe verbessert die UX-Arbeit die Effizienz, Verständlichkeit und Qualität der Software-Interaktion über die gesamte Produktfamilie hinweg.

Wirkung

Die UX-Konzeption hat die Bedienbarkeit der Kontron AIS Produktfamilie spürbar verbessert:

  • Schnellere Orientierung: Nutzer*innen finden Aufgaben und Informationen schneller, weil sie einer konsistenten Struktur folgen.
  • Geringere kognitive Belastung: Technische Komplexität bleibt erhalten, wird aber durch klarere Prioritäten, konsistente Begriffe und erkennbare Muster beherrschbar.
  • Bessere Skalierbarkeit: Neue Module und Features können auf derselben UX-Basis aufgebaut werden. Das reduziert Aufwand für Entwicklung, Training und Support.
  • Teilhabe unterschiedlicher Rollen: Von operativen Anwender*innen bis zu Engineering-Teams: Alle profitieren von einer gemeinsamen UX-Sprache und einem verständlichen Strukturrahmen.

In Summe verbessert die UX-Arbeit die Effizienz, Verständlichkeit und Qualität der Software-Interaktion über die gesamte Produktfamilie hinweg.

Wirkung

Die UX-Konzeption hat die Bedienbarkeit der Kontron AIS Produktfamilie spürbar verbessert:

  • Schnellere Orientierung: Nutzer*innen finden Aufgaben und Informationen schneller, weil sie einer konsistenten Struktur folgen.
  • Geringere kognitive Belastung: Technische Komplexität bleibt erhalten, wird aber durch klarere Prioritäten, konsistente Begriffe und erkennbare Muster beherrschbar.
  • Bessere Skalierbarkeit: Neue Module und Features können auf derselben UX-Basis aufgebaut werden. Das reduziert Aufwand für Entwicklung, Training und Support.
  • Teilhabe unterschiedlicher Rollen: Von operativen Anwender*innen bis zu Engineering-Teams: Alle profitieren von einer gemeinsamen UX-Sprache und einem verständlichen Strukturrahmen.

In Summe verbessert die UX-Arbeit die Effizienz, Verständlichkeit und Qualität der Software-Interaktion über die gesamte Produktfamilie hinweg.

Zwei Personen stehen an einer industriellen Anlage.
Zwei Personen stehen an einer industriellen Anlage.
Person mit Handschuhen hält einen Siliziumwafer in einer Reinraumumgebung.
Zwei Personen stehen an einer industriellen Anlage.
Person mit Handschuhen hält einen Siliziumwafer in einer Reinraumumgebung.
Zwei Personen stehen an einer industriellen Anlage.
Person mit Handschuhen hält einen Siliziumwafer in einer Reinraumumgebung.
Zwei Personen stehen an einer industriellen Anlage.
Zwei Personen stehen an einer industriellen Anlage.
Person mit Handschuhen hält einen Siliziumwafer in einer Reinraumumgebung.
Zwei Personen stehen an einer industriellen Anlage.
Person mit Handschuhen hält einen Siliziumwafer in einer Reinraumumgebung.
Zwei Personen stehen an einer industriellen Anlage.
Person mit Handschuhen hält einen Siliziumwafer in einer Reinraumumgebung.
Zwei Personen stehen an einer industriellen Anlage.
Person mit Handschuhen hält einen Siliziumwafer in einer Reinraumumgebung.
Grafische Oberfläche der System-Kontrollübersicht einer Kühlwasserkammer.
Grafische Oberfläche der System-Kontrollübersicht einer Kühlwasserkammer.
Grafische Oberfläche der System-Kontrollübersicht einer Kühlwasserkammer.
Grafische Oberfläche der System-Kontrollübersicht einer Kühlwasserkammer.
Grafische Oberfläche der System-Kontrollübersicht einer Kühlwasserkammer.
Grafische Oberfläche der System-Kontrollübersicht einer Kühlwasserkammer.
Grafische Oberfläche der System-Kontrollübersicht einer Kühlwasserkammer.
Grafische Oberfläche der System-Kontrollübersicht einer Kühlwasserkammer.
Screen einer grafischen Analyse.
Screen einer grafischen Analyse.
Screen einer grafischen Analyse.
Screen einer grafischen Analyse.
Screen einer grafischen Analyse.
Screen einer grafischen Analyse.
Screen einer grafischen Analyse.
Screen einer grafischen Analyse.
Screen einer Übersicht der unterschiedlichen Arbeitsprozesse.
Screen einer Übersicht der unterschiedlichen Arbeitsprozesse.
Screen einer Übersicht der unterschiedlichen Arbeitsprozesse.
Screen einer Übersicht der unterschiedlichen Arbeitsprozesse.
Screen einer Übersicht der unterschiedlichen Arbeitsprozesse.
Screen einer Übersicht der unterschiedlichen Arbeitsprozesse.
Screen einer Übersicht der unterschiedlichen Arbeitsprozesse.
Screen einer Übersicht der unterschiedlichen Arbeitsprozesse.

„UseTree hat uns kompetent und nachhaltig mit einem stringenten Konzept und responsivem Design auf den Weg gebracht. Unsere Vision der Anwendung, die vorher unmöglich erschien, ist nun bereits auf dem Markt und wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und der Zusammenarbeit!“

Michael Arndt, Teamleader Product Development, Kontron AIS GmbH

„UseTree hat uns kompetent und nachhaltig mit einem stringenten Konzept und responsivem Design auf den Weg gebracht. Unsere Vision der Anwendung, die vorher unmöglich erschien, ist nun bereits auf dem Markt und wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und der Zusammenarbeit!“

Michael Arndt, Teamleader Product Development, Kontron AIS GmbH

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